Achtung Fernweh: Der Youtube-Channel „Alternative Living Spaces“

Ein trister Montagmorgen: Es regnet, die Füße sind kalt und das warme Bett musste viel zu früh verlassen werden. Während wir uns zwischen den Menschen hindurch in die Bahn zwängen und an den grauen Gebäuden vorbei zur Arbeit fahren, stellen wir uns vor, wie es wäre, einfach die Sachen zu packen und ein One Way Ticket zu kaufen. Das Verlangen, einfach mal weg zu sein – wer kennt es nicht?

Fernweh oder Wanderlust: Es gibt so einige Begriffe, um dieses Gefühl zu beschreiben. Doch ganz so einfach ist es leider nicht mit dem One Way Ticket. Trotzdem darf man im Alltag noch ein bisschen träumen – und sich Inspirationen suchen, für das nächste Abenteuer: Dafür ist der YouTube-Channel „Alternative Living Spaces“ wie geschaffen. Umherreisen in einem eigenen Van oder Tiny House und dabei endlose Weiten, einsame Wälder und blaue Seen bestaunen – wie das geht, kriegt ihr hier zu sehen!

Hier zeigt euch die Weltenbummlerin Jenna, wie man mit einen Tiny House um die Welt ziehen kann oder der Ex-Barkeeper Jax, wie man einen Schulbus zu einem Zuhause umfunktionieren kann. Die Behausungen sind genauso unterschiedlich und individuell, wie die Geschichten der Abenteurer: Ob Ex-Millionär oder Ex-Model – jeden kann es in die Natur verschlagen.

Und auch als Frau, kann man sich hier den Mut holen, endlich mal alleine loszuziehen. Die Solo-Travelerin Alex erzählt: „Ich sah all meine Freunde Partnerschaften eingehen und wie sie in Jobs festsaßen, die sie nicht mochten – ich wollte nicht einfach rumsitzen und drarauf warten, dass mein Job besser wird oder dass ich die richige Person finde, um das Leben zu leben, das ich gerne hätte. Das größte Irrtum über Frauen, die alleine in einem Van herumreisen, ist wohl, dass es super beängstigend ist und du immer wachsam sein musst – klar, du musst vor sichtig sein, aber das Ganze ist viel sicherer als man denkt und die Menschen überraschen einen immer wieder!

Falls ihr euch also bei eurer nächsten Reise ein Tiny House anschaffen möchtet, solltet ihr auch mal auf der Website Alternative Living Spaces vorbei schauen. Wir sehen uns dann im Nirgendwo in den kanadischen Wäldern wieder!


Screenshot (adapted) „Alternative Living Spaces


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